Archive for the ‘IT’ Category

Bäääm

Tuesday, July 27th, 2010

und zack ohne Probs auf Version 3 :)

Coole sache

Tuesday, July 27th, 2010

und zack MySQL5 :)

Web-Application Scanner für Lau

Monday, July 26th, 2010

Das Tool: Skipfish von Google

- Artikel bei Heise.de -

Melodyne – es geht weiter?

Monday, March 29th, 2010

- Link bei Silicon.de -

Endlich, das Jetpack für Jedermann

Thursday, March 11th, 2010

- Link bei Silicon.de -

Lustige Geschichte….

Thursday, September 24th, 2009

http://lnk.ms/21ZG7

Immernoch Unklarheiten zum SAP Enterprise Support

Wednesday, September 23rd, 2009

Artikel bei Silicon: http://www.silicon.de/c/?id=63-41503000-0

Infos bei SAP: http://www.sap.com/germany/services/enterprise-support-notice/index.epx

Star Wars in ASCII via Telnet

Wednesday, July 1st, 2009

Nach langer Zeit mal wieder rausgekramt, aber immernoch GENIAL ;)

STAR WARS

Windows 7 ohne IE ?

Tuesday, June 16th, 2009

Artikel bei Silicon.de

Neues von Google Wave

Wednesday, June 3rd, 2009

- Artikel bei Silicon.de -

Du bist nicht allein!

Monday, May 25th, 2009

Viele Menschen sorgen sich ja wegen ihrer Wünsche und Vorstellungen. Und sie haben niemanden, mit dem sie darüber reden könnten

Dass ihnen geholfen werden kann, ist die schönste Seite des Internets.

Meist beginnt es mit dem zu nächtlicher Stunde in einem entsprechenden Forum geposteten Satz: “Ich weiß auch nicht, wo das herkommt, aber…”

Zu jedem scheinbar noch so abseitigen Problem findet sich solch ein Forum. Dort erfährt der Surfer dann, dass es Tausenden von Leuten genauso geht wie ihm.

Andere hegen die gleichen Wünsche und haben ähnliche Schwierigkeiten, sie zu verwirklichen, wie er selbst. Bei ihm ist also alles in Ordnung im Kopf. Er ist nicht allein.

Etliche Texte haben diese Anderen schon ins Netz gestellt. Manchmal sind auch Grafiken und Fotos dabei. Und wenn der Surfer von einem Thema richtig besessen ist, dann ist es ihm eine wahre Freude, diese anzuschauen.

Unsereins beispielsweise ist recht seltsam gestrickt. Und da kann es schon vorkommen, dass eine Wunschvorstellung zur fixen Idee wird. Und wenn man die nicht realisieren kann, wird man zum Getriebenen.

Dann dreht sich alles nur noch um das eine. In dem Fall um den zentralen Begriff ‘bare’. Wörtlich übersetzt heißt das ‘nackig’.

Und wieder setzt man sich an den Computer und probiert’s. Es ist wie eine Sucht.

Die Wirtschaft übrigens versucht, aus Suchtverhalten Geld zu schlagen.

Wenn einer übermäßig viel surft, so schließt sie wohl, dann hat er ein Schmuseproblem.

Interessanter Weise werden auf Seiten, wo’s ums Thema Internetsucht geht, vorwiegend Partnerschaftsanzeigen geschaltet. Wenn etwa News.at meldet, 50.000 Österreicher seien TCP/IP-Junkies, dann blinkt auf dieser Page auch ein Top-Singles-im-Internet-Gif.

“Gefangen in der virtuellen Welt” titelt der Focus. Und angeblich “die führende Partneragentur” stellt ein Inserat dazu. Und in der Basler Zeitung wirbt die Firma Elite-Partner mit Akademikern und “Singles mit Niveau”.

Grässlich: die Vorstellung, eine elitäre Frau zu haben, oder eine, die sich zuvor als ‘Top-Single’ gesehen hätte. Da würde man es doch vorziehen, künftig alle Nächte einsam vorm Rechner zu verbringen.

Aber die unerfüllten Wünsche, die Unsereins hat, lassen sich selbstverständlich durch eine wie auch immer geartete Partnerschaft nicht realisieren. Ganz einfach, weil sie nichts damit zu tun haben.

Man bräuchte vielmehr einen Mann oder auch eine Frau das Geschlecht spielt keine Rolle der oder die einem erklären kann, wie man sein digital Home endlich vollständig virtualisiert. Auf Basis handelsüblicher Client-Hardware und aus Performace-Gründen – eines Bare-Metal-Hypervisors.Die Virtualisierung als solche bereitet keine Probleme. Aber ohne Betriebssystem-Overhead? Das ‘bare’ ist der Schlüssel. Es ist der Wahnsinn! Der nackte Wahnsinn!

Immer wieder versucht man’s. Und immer wieder kommt die Meldung: “Unable to find a supported device to write the VMware ESX Server 3i 3.5.0 image to.” In solchen Momenten ist man der einsamste Mensch auf der ganzen Welt und geht wie die anderen einsamsten Menschen auch ins Internet.Dort wird dann einem schlagartig klar: Du bist nicht allein. 468 Mal findet Google den eigenartigen Satz. Viele haben das gleiche Problem.

Und einer hat’s sogar gelöst. Ein Segen dieses Internet!Gut, es gibt noch andere Wünsche, die man so hat. Wenn’s um deren Realisierung geht, sollte man sich dann aber doch an die nicht-virtuelle Welt halten. Da ist das viel schöner.

Achim Killer

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Diesen Artikel können Sie auch online lesen …

http://www.silicon.de/c/?id=68-41004370-0

Annette weiß es

Friday, February 27th, 2009

Unser aller Bildungsministerin Annette Schavan erweckt trotz ihrer mittlerweile 53 Jahre oft den Eindruck, einer eifrigen Schülerin, die sich aufgeregt meldet, dabei mit den Fingern schnippt und “Herr Lehrer, ich weiß es” ruft. Diese Woche nun hat sie sich wieder zu Wort gemeldet.

“Schavan fordert Top-Manager als Lehrer an Schulen”, überschreibt der Focus einen Artikel zum Thema. Unternehmen sollten ihre Spitzenleute quasi an Bildungseinrichtungen ausleihen.

Das sei nötig. Denn die gegenwärtigen Lehrkräfte brächten es nicht:

Haupt- und Realschullehrer hätten im Schnitt ihr Abitur nur mit 2,5 gemacht. Daher der Vorstoß der Ministerin.

Aber es könnte schwierig werden. Denn die Top-Manager, an die man dabei zuerst denkt, kommen ja nicht in Frage. Bill Gates etwa oder Michael Dell haben schließlich ihr Studium abgebrochen. Und solche Leistungsverweigerer können vielleicht in den USA Milliardär werden, aber nicht Lehrer in Deutschland.

Georg Funke allerdings wäre möglicher Weise ein geeigneter Lehramtskandidat für das Fach höhere Mathematik. Das ist das, wo’s beispielsweise ums Potenzrechnen geht.

Der ehemalige Hypo-Real-Estate-Chef könnte sicherlich prima erklären, wie man durch eine Bank mit einer Börsenkapitalisierung von Anfangs 2,6 Millionen (106) Euro laut Geschäftsbericht 2003, gemeint sind 2,6 Milliarden (109) eine Volkswirtschaft mit einem Bruttosozialprodukt von 2,4 Billionen (1012) in Gefahr bringt und dafür dann eine monatliche Rente von 47 Tausend (103) Euro laut Mainzer Allgemeine Zeitung kassiert. Dietmar Hopp wiederum wäre in der Lage, den Sozialkundeunterricht anzureichern und zu zeigen, wie man als Honoratior mit viel Bürgersinn gelten kann – zumindest in einem ganzen Ortsteil von Sinsheim. Selbst wenn man für das Gesellschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland wozu die betriebliche Mitbestimmung gehört – ähnlich viel Sympathie aufbringt wie Mullah Omar von den Taliban für die Gleichstellung der Frau. Sowas kommt in den weltfremden Lehrplänen von heute ja nicht vor. Und mehr Praxisbezug an den Schulen wird schließlich schon lange gefordert.

Bei Heinrich von Pierer im Deutschunterricht wäre es sicherlich mucksmäuschenstill, wenn der ehemalige Siemens-Vorstandschef und alte Herr Landrat über sein Paradethema sprechen würde: die Weisheit des Volksmundes, dargestellt am Beispiel des deutschen Sprichwortes “Wer gut schmiert, der gut fährt, so hat der Ratsherr es gelehrt.”

Der einstige Infineon-CEO Ulrich Schumacher schließlich gäbe einen klasse Religionslehrer ab. Vor allem kleine Jungs wären begeistert von ihm, könnte er ihnen doch beibringen, wie man, anstatt seine Hausaufgaben zu machen, als Rennfahrer verkleidet, an der Wallstreet vorfährt. Und das während der Arbeitszeit! Da verliert der Ernst des Lebens doch all seine Schrecken. So und nicht anders stellt man sich einen modernen Seelsorger vor!

Und im Unterricht dann ging’s um den Katechismus des Leistungsmenschen.

Dessen zentrale Lehrsätze lauten: 1. Die Schwächsten der Schwachen in einem Unternehmen gehören turnusgemäß eliminiert. 2. Der Chef gehört nie dazu, auch wenn das für Zweifler den Augenschein haben mag. 3. Und deshalb gebührt dem Chef auch eine hohe Abfindung, wenn er das in seiner Amtszeit marode gewordene Unternehmen verlässt. Selbst irdische Gerichte müssen das einsehen.

So segensreich könnten die “sinnvollen Impulse für die Schüler” sein, die sich Annette Schavan von ihren Top-Aushilfslehrern verspricht.

Trotzdem sollte Kritik an der Frau Ministerin gestattet sein. Sie hätte bedenken müssen, welche Reaktionen ihr Vorschlag angesichts der desolaten Lage an den Schulen hervorrufen könnte.

Man stelle sich nur vor: Eine eifrige Schülerin meldet sich aufgeregt im Unterricht, schnippt dabei mit den Fingern und ruft: “Herr Lehrer, ich weiß es.” Und dann plappert das Gör nach, was es von der Ministerin aufgeschnappt hat.

Und das bei den Losern mit 2er-Abitur, die heutzutage unterrichten. So jemand kann doch überhaupt nicht pädagogisch angemessen auf ein derart verbal hyperaktives Kind reagieren. Vielleicht würde er sogar sagen:

“Annette, du sollst doch nicht immer den Klassenkasper machen. Es geht hier schließlich um ernste Dinge.”

Achim Killer

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